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ALPS - Alpines Museum der Schweiz

Berge als generationenverbindendes Thema

<p>Das ALPS - Alpines Museum der Schweiz setzt auf einen partizipativen, nahbaren und dialogorientierten Vermittlungsansatz. Das Leitmotiv «Wir sind das ALPS» stellt die Menschen und ihre Lebensrealitäten radikal ins Zentrum.</p> <p>Besuchende als Fachleute: Das Museum versteht sein Publikum nicht als reine Konsumenten, sondern als Expert:innen mit eigenem Erfahrungswissen (z. B. zu Klimawandel, Tourismus oder politischen Debatten). Perspektivenwechsel statt Belehrung: In den Ausstellungen wird mit Betroffenen gesprochen statt über sie. So kommen in der «Grönland»-Ausstellung die indigenen Menschen in über 70 Filminterviews selbst und unfiltriert zu Wort.</p> <p>Aktives Mitgestalten: Im «Fundbüro für Erinnerungen» bringen Besuchende eigene Objekte (aktuell: Souvenirs) mit, erzählen deren Geschichte in einer Videobox und entscheiden am Ende per Jury mit, was in die offizielle Museumssammlung aufgenommen wird.</p> <p>Generationenverbindend: Die Inhalte (wie historische Amateurfilme zum automobilen Aufbruch) sind so inszeniert, dass sie den Dialog zwischen den Generationen – von Babyboomern bis zu Klimastreikenden – bewusst provozieren.</p> <p>Erlebnisorientiert und nahbar: Neben spielerischen Elementen für Kinder (z. B. UV-Taschenlampen-Spuren) bricht das Museum klassische Grenzen auf – durch unkonventionelle Alltags-Workshops (z. B. Wursten), Events wie den Alpin-Flohmi und mobile Ausstellungen, die direkt zum Publikum reisen.</p>

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