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Alimentarium

The museum that nourishes the curiosity of all generations

<p>Das Alimentarium (das Museum rund um das Thema Ernährung am Genfersee) nutzt Essen als gemeinsame Sprache zwischen den Generationen, um Menschen zusammenzubringen, Austausch zu fördern und kritisches Denken anzuregen.</p> <p>Generationenverbindender Dialog: Das Museum ist ein Ort der Weitergabe von Erinnerungen und Alltagskultur. Während Grosseltern Enkeln anhand von historischen Objekten (wie Lebensmittelkarten) von früher erzählen, lösen Jugendliche gemeinsam einen Escape Game zu den Ernährungsfragen der Zukunft.</p> <p>Mitmach-Angebote & Erlebnisse: Die Vermittlung ist extrem aktiv gestaltet. In den Kochworkshops («Ensemble en cuisine») stehen Familien, Nachbarn und Generationen gemeinsam am Herd, lernen Küchentechniken und tauschen Anekdoten aus. Hinzu kommen Angebote wie Geschmackssensibilisierung, wissenschaftliche Vulgarisierung oder Cooking Shows.</p> <p>Digital und Innovativ: Mit der App «Alima» nutzt das Museum einen mehrsprachigen, KI-basierten digitalen Vermittler (Conversational Agent), der die Besuchenden interaktiv durch die Ausstellungen begleitet und Fragen beantwortet. Verbindung von Theorie und Praxis: Themen wie gesunde und nachhaltige Ernährung werden nicht nur theoretisch in der aktuellen Ausstellung (SYSTEMA ALIMENTARIUM) beleuchtet, sondern direkt im museumseigenen Gemüsegarten oder bei der Zubereitung von «Zero-Waste»-Snacks erlebbar gemacht. Inklusion und Zugänglichkeit (Accessibility) Ein zentraler Pfeiler des Museumskonzepts ist die radikale Offenheit, damit sich jede Person willkommen fühlt.</p> <p>Inklusive Vermittlung: Es gibt barrierefreie Angebote wie Broschüren in FALC (Leichte Sprache), spezifische pädagogische Dossiers für Schulklassen und das Programm «Matinées pour nos aîné·e·s» (Vormittage für Senior:innen).</p> <p>Physische Barrierefreiheit: Das gesamte Gebäude ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität (Rampen, Lift) zugänglich. Ergonomische Hilfen wie Klappstühle für die Ausstellungsräume und eine klare Signaletik erleichtern den Besuch. Das Personal wird gezielt für die Begleitung von Menschen mit spezifischen Bedürfnissen geschult.</p> <p>Partizipation und Feedback: Das Museum nutzt das Feedback der Besuchenden als Kompass für die Weiterentwicklung. Symbolisch dafür steht eine digitale Zufriedenheitsumfrage, die direkt auf dem «bequemsten Sessel des Museums» durchgeführt wird.</p>

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